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Ob
Hotelrechnung, Shopping-Tour oder Buchung im Reisebüro – mit einer
Kreditkarte ist der Bankkunde bargeldlos jederzeit gut gerüstet und
liquide. Mit inzwischen weit über 20 Millionen Verbundmitglieder,
findet diese Zahlungsform nahezu überall Akzeptanz und hat sich
weltweit durchgesetzt.
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Voraussetzung für die Bewilligung einer Kreditkarte ist vor allem
Bonität, weiterhin muss der Antragsteller volljährig sein. Von Diners
und American Express erhält der Kunde seine persönliche Kreditkarte
direkt von der Gesellschaft, Visa- und Mastercards hingegen geben die
Banken aus, die ihrerseits den Kreditkartenorganisationen angehören.
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Während eine Abgrenzung zur EC-Karte früher noch durch deutliche
Faktoren geprägt war, gleichen sich beide Kartentypen mehr und mehr an.
Dennoch gibt es Punkte zu beachten: Während mittels EC-Karte im Rahmen
des jeweiligen Konto-Limits bezahlt werden kann und der Betrag dem
Konto unverzüglich belastet wird, verfügt der Kreditkarteninhaber
zumeist über ein relativ weiträumiges Zahlungsziel. Dass
Kontenbewegungen durch Kreditkarten monatlich erfolgen, lässt sich als
besonderer Vorteil werten. Der Kreditkartenkauf veranlasst sozusagen
einen Kredit, dessen Fälligkeit erst Wochen später eintritt. Weitere
Vorteile finden sich in einer genauen monatlichen Aufstellung aller
Buchungsvorgänge. Auch Online sind die Cards gerne gesehene
Zahlungsmittel, denn die meisten virtuellen Shops bieten eine Bezahlung
via Kreditkarte an.
Nachteilig auswirken kann sich ein Diebstahl der Karte, sowie ein
Missbrauch bedingt durch mangelnde Sicherheitsvorkehrungen im Internet.
Hier sollte der Kartenbesitzer genau auf die jeweils garantierten
Haftungsgrenzern der Bank- und Kreditkarteninstitute achten. Wer solche
Aspekte im Auge behält, die jährlichen Gebühren gut recherchiert und
mögliche zusätzliche Provisionen berücksichtigt, steht mit einer
Kreditkarte auf der bequemen und komfortablen Seite im bargeldlosen
Zahlungsverkehr.
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